Zitate von Johann Wolfgang von Goethe – Page 48

Zitate von Johann Wolfgang von Goethe

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Johann Wolfgang von Goethe - Genug allein ist jeder ja zu Haus....

Genug allein ist jeder ja zu Haus.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Man wird aus einem Dichter nie etwas anderes machen, als was die Natur in ihn gelegt hat. Woll...

Man wird aus einem Dichter nie etwas anderes machen, als was die Natur in ihn gelegt hat. Wollt ihr ihn zwingen, ein anderer zu sein, so werdet ihr ihn vernichten.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Doch sind wir auch mit diesem nicht gefährdet, in wenig Jahren wird es anders sein: Wenn sich...

Doch sind wir auch mit diesem nicht gefährdet, in wenig Jahren wird es anders sein: Wenn sich der Most auch ganz absurd gebärdet, es gibt zuletzt doch noch e‘ Wein.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Eine Vermittlerin des Unaussprechlichen; darum scheint es eine Torheit, sie wieder durch Worte...

Eine Vermittlerin des Unaussprechlichen; darum scheint es eine Torheit, sie wieder durch Worte vermitteln zu wollen.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Wen ergötzt nicht die Ansicht großer theatralischer Ballette?...

Wen ergötzt nicht die Ansicht großer theatralischer Ballette?

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Mit Euch, Herr Doktor, zu spazieren Ist ehrenvoll und ist Gewinn....

Mit Euch, Herr Doktor, zu spazieren Ist ehrenvoll und ist Gewinn.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Bedenke man nun die wundersame Komplikation der menschlichen Natur, in welcher sich die stärks...

Bedenke man nun die wundersame Komplikation der menschlichen Natur, in welcher sich die stärksten Gegensätze vereinigen, Materielles und Geistiges, Gewöhnliches und Unmögliches, Widerwärtiges und Entzückendes, Beschränktes und Grenzenloses.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Die Alten vergleichen die Hand der Vernunft. Die Vernunft ist die Kunst der Künste, die Hand d...

Die Alten vergleichen die Hand der Vernunft. Die Vernunft ist die Kunst der Künste, die Hand die Technik alles Handwerks.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Es kommt darauf an, daß in einer Nation viel Geist und tüchtige Bildung im Kurs sei, wenn ein...

Es kommt darauf an, daß in einer Nation viel Geist und tüchtige Bildung im Kurs sei, wenn ein Talent sich schnell und freudig entwickeln soll.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Auf strenges Ordnen, raschen Fleiß Erfolgt der allerschönste Preis; Dass sich das Werk vollend...

Auf strenges Ordnen, raschen Fleiß Erfolgt der allerschönste Preis; Dass sich das Werk vollende, Genügt ein Geist für tausend Hände.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Der Mensch findet sich mitten unter Wirkungen und kann sich nicht enthalten, nach den Ursachen...

Der Mensch findet sich mitten unter Wirkungen und kann sich nicht enthalten, nach den Ursachen zu fragen; als ein bequemes Wesen, greift er nach der nächsten als der besten und beruhigt sich dabei; besonders ist dies die Art des allgemeinen Menschenverstandes.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Was einem angehört, wird man nicht los, und wenn man es wegwürfe....

Was einem angehört, wird man nicht los, und wenn man es wegwürfe.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Es ist so gewiss als wunderbar, dass Wahrheit und Irrtum aus einer Quelle entstehen; deswegen...

Es ist so gewiss als wunderbar, dass Wahrheit und Irrtum aus einer Quelle entstehen; deswegen man oft dem Irrtum nicht schaden darf, weil man zugleich der Wahrheit schadet.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, - Befreit der Mensch sich, der sich überwindet....

Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, – Befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Die Hauptsache ist, daß man lerne, sich selbst zu beherrschen. Wollte ich mich ungehindert geh...

Die Hauptsache ist, daß man lerne, sich selbst zu beherrschen. Wollte ich mich ungehindert gehen lassen, so läge es wohl in mir, mich selbst und meine Umgebung zugrunde zu richten.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Alle Verhältnisse der Dinge wahr. Irrtum allein in dem Menschen. An ihm nichts wahr, als daß e...

Alle Verhältnisse der Dinge wahr. Irrtum allein in dem Menschen. An ihm nichts wahr, als daß er irrt, sein Verhältnis zu sich, zu andern, zu den Dingen nicht finden kann.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Aus Italien dem Formreichen war ich in das gestaltlose Deutschland zurückgewiesen, heiteren Hi...

Aus Italien dem Formreichen war ich in das gestaltlose Deutschland zurückgewiesen, heiteren Himmel mit einem düsteren zu vertauschen.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - So bleibt für den Heitern doch immer gesorgt, weil immer dem Frohen der Fröhliche borgt....

So bleibt für den Heitern doch immer gesorgt, weil immer dem Frohen der Fröhliche borgt.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Man schont die Alten, wie man die Kinder schont....

Man schont die Alten, wie man die Kinder schont.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Die Frauen sind unüberwindlich: erst verständig, daß man nicht widersprechen kann, - liebevoll...

Die Frauen sind unüberwindlich: erst verständig, daß man nicht widersprechen kann, – liebevoll, daß man sich hingibt, – gefühlvoll, daß man nicht wehtun mag, – ahnungsvoll, daß man erschrickt.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Eine nachgesprochene Wahrheit verliert schon ihre Grazie, aber ein nachgesprochener Irrtum ist...

Eine nachgesprochene Wahrheit verliert schon ihre Grazie, aber ein nachgesprochener Irrtum ist ganz ekelhaft.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Willst du eine braves Weib, so sei ein rechter Mann....

Willst du eine braves Weib, so sei ein rechter Mann.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Man wird nie betrogen, man betrügt sich selbst....

Man wird nie betrogen, man betrügt sich selbst.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Erdennot ist keine Not, Als dem Feig ' und Matten. Arbeit schafft dir täglich Brot, Dach und Fa...

Erdennot ist keine Not, Als dem Feig‘ und Matten. Arbeit schafft dir täglich Brot, Dach und Fach und Schatten.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Es darf zwischen zwei Herzen kein Drittes mehr sein....

Es darf zwischen zwei Herzen kein Drittes mehr sein.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Die fatalsten (Menschen) sind dabei wie immer, die nur sehen, was nicht geschieht, und darüber...

Die fatalsten (Menschen) sind dabei wie immer, die nur sehen, was nicht geschieht, und darüber die aufs Notwendige gerichteten Menschen irre machen.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Im Praktischen ist doch kein Mensch tolerant! Denn wer auch versichert, daß er jedem seine Art...

Im Praktischen ist doch kein Mensch tolerant! Denn wer auch versichert, daß er jedem seine Art und sein Wesen gerne lassen wolle, sucht doch immer diejenigen von der Tätigkeit auszuschließen, die nicht so denken wie er.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Man verliert nicht immer, wenn man entbehrt....

Man verliert nicht immer, wenn man entbehrt.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Auch ist das Suchen und Irren gut, denn durch Suchen und Irren lernt man....

Auch ist das Suchen und Irren gut, denn durch Suchen und Irren lernt man.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Warum uns Gott so wohl gefällt? Weil er sich uns nie in den Weg stellt....

Warum uns Gott so wohl gefällt? Weil er sich uns nie in den Weg stellt.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Was immer du tun kannst oder wovon du träumst - fang damit an. Mut hat Genie, Kraft und Zauber...

Was immer du tun kannst oder wovon du träumst – fang damit an. Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Unsterblich ist die Pfaffenlist....

Unsterblich ist die Pfaffenlist.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Der Künstler kann nur arbeiten; Beifall läßt sich, wie Gegenliebe, wünschen, nicht erzwingen....

Der Künstler kann nur arbeiten; Beifall läßt sich, wie Gegenliebe, wünschen, nicht erzwingen.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Übrigens gehorchen die niederen Monaden* einer höheren, weil sie eben gehorchen müssen, nicht...

Übrigens gehorchen die niederen Monaden* einer höheren, weil sie eben gehorchen müssen, nicht aber, dass es ihnen besonders zum Vergnügen gereichte. Es geht dieses auch im ganzen sehr natürlich zu.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Alle bedeutenden Menschen, die in ihrer Lebensweise eine gewisse Regelmäßigkeit und feste Grun...

Alle bedeutenden Menschen, die in ihrer Lebensweise eine gewisse Regelmäßigkeit und feste Grundsätze besitzen, die viel nachgedacht haben und mit den Angelegenheiten des Lebens kein Spiel treiben, können sehr leicht in den Augen oberflächlicher Beobachter als Pedanten erscheinen.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Man fürchtet ein bekanntes oder unbekanntes mächtiges Wesen, der Starke sucht es zu bekämpfen,...

Man fürchtet ein bekanntes oder unbekanntes mächtiges Wesen, der Starke sucht es zu bekämpfen, der Schwache zu vermeiden, beide wünschen es loszuwerden und fühlen sich glücklich, wenn sie es auf kurze Zeit beseitigt haben.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Man lebt nureinmal in der Welt, hat nur einmal diese Kräfte, diese Aussichten....

Man lebt nureinmal in der Welt, hat nur einmal diese Kräfte, diese Aussichten.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Nur in dem, was der Mensch tut, zu tun fortfährt, worauf er beharrt, darin zeigt er Charakter....

Nur in dem, was der Mensch tut, zu tun fortfährt, worauf er beharrt, darin zeigt er Charakter.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Nun, Frauenzimmerchen, gib mir dein gutes Pfötchen....

Nun, Frauenzimmerchen, gib mir dein gutes Pfötchen.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Es kommt doch oft nur darauf an, daß die Menschen sich durch einen Dritten begreifen lernen....

Es kommt doch oft nur darauf an, daß die Menschen sich durch einen Dritten begreifen lernen.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Wie viel Klügeres, Größeres, Edleres hat gelebt, und wir Zeitlinge bilden uns ein, allein klug...

Wie viel Klügeres, Größeres, Edleres hat gelebt, und wir Zeitlinge bilden uns ein, allein klug zu sein!

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch Früchte reifen und neu...

Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch Früchte reifen und neue Knospen keimen. Das Leben gehört den Lebendigen an, und wer lebt, muß auf Wechsel gefaßt sein.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Es soll nicht genügen, daß man Schritte tue, die einst zum Ziele führen, sondern jeder Schritt...

Es soll nicht genügen, daß man Schritte tue, die einst zum Ziele führen, sondern jeder Schritt soll Ziel sein und als Ziel gelten.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen....

Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, Die eine will sich von der andern trennen....

Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, Die eine will sich von der andern trennen.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - In manchen Tönen ist die Nachtigall noch Vogel; dann steigt sie über ihre Klasse hinüber....

In manchen Tönen ist die Nachtigall noch Vogel; dann steigt sie über ihre Klasse hinüber.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Ehrlichkeit macht unbesonnen, auch wohl trotzig....

Ehrlichkeit macht unbesonnen, auch wohl trotzig.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Wer kennt sich selbst? Wer weiß, was er vermag? Hat nie der Mutige Verwegnes unternommen? Und...

Wer kennt sich selbst? Wer weiß, was er vermag? Hat nie der Mutige Verwegnes unternommen? Und was du tust, sagt erst der andre Tag, War es zum Schaden oder Frommen.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Kein kluger Geist, der nicht im Vatikan seinen Meister fände....

Kein kluger Geist, der nicht im Vatikan seinen Meister fände.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe - Du hast recht, ich treibe die Sachen, als wenn wir ewig auf Erden leben wollten....

Du hast recht, ich treibe die Sachen, als wenn wir ewig auf Erden leben wollten.

Johann Wolfgang von Goethe


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